MEINE AKTUELLE ERNÄHRUNG mit E$$$TÖRUNG | Sophia Thiel

 

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In diesem ehrlichen Mental Health – Update zeige ich euch meine aktuelle Ernährung! Vor kurzem bin ich nach Berlin gezogen und auch das ist hier und da eine Herausforderung für meine mentale Gesundheit. Mit meiner E$$$törung sind Veränderungen und neue Gewohnheiten / Routinen nicht ganz einfach für mich, aber in diesem Video zeige ich euch, welchen Weg ich für mich aktuell gefunden habe, um damit umzugehen 🙂 Ich wünsche euch ganz viel Spaß mit dem Video!

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MEINE AKTUELLE ERNÄHRUNG mit E$$$TÖRUNG | Sophia Thiel

 

22 Kommentare

  1. Tolle ehrliche Worte von dir, Danke dafür 😻
    Ich weiß genau wie es dir geht. Ich bin im Februar nach Berlin gezogen, hab mein Leben allein komplett auf den Kopf gestellt. Es ist nicht leicht, aber auch du schaffst es 🙏 Nimm dir zwischendurch Pausen zum Durchatmen! Es kommt alles mit der Zeit!

  2. Vielen Dank für das Video 🙏🏼
    Es scheint so, als ob du das doch alles richtig gut meisterst und immer wieder kleine und große Fortschritte machst ☺️
    Ich habe seit vielen Jahren eine Essstörung und habe für mich einen Weg gefunden womit es zumindest nicht komplett aus dem Ruder läuft, aber ich bin so müde von den Kommentaren anderer und es immer wieder erklären zu müssen und trotzdem auf Unverständnis zu stoßen. Oder diese dummen Sätze, dass ich doch einfach eine Brezel essen soll, wenn ich Lust darauf habe. Wie bist du damit umgegangen? Hast du auch die Erfahrung gemacht, dass es die Leute einfach nicht verstehen, egal wie viel du erklärst? Noch dazu könnte man sich ja auch Mal selber informieren, wenn die Person einem etwas bedeutet

    1. Oh Jessica, das kenn ich auch Leider kann ich unter Gruppenzwang oft nicht nein sagen, um einfach wie die anderen zu sein. Aber hinterher falle ich ein tiefes Loch von Frust, und möchte gleich wieder neue Challenges machen, um das gegessene schnell wieder runter zu kriegen.

  3. Du inspirierst mich so sehr seit deinem Comeback. Also nicht das du vorher kein Vorbild für mich warst, jedoch hast du mir gezeigt, dass ich nicht alleine mit meiner Bulimia Nervosa bin. Ich stecke momentan gerade sehr tief darin, meine Gedanken Kreisen nur um Essen, nicht Essen, Essanfall, Erbrechen, Gewicht, Figur, Kalorien etc. Es ist so anstrengend jedoch gibt es mir halt und momentan habe ich das Gefühl, ich lebe für die Essstörung und habe keinen anderen Lebenssinn mehr. Obwohl ich die Essstörung oft hasse, ist es ein Druckabfall, ein Flüchten in eine andere Welt und ich kann für einen Moment meine Emotionen und Ängste/ Sorgen vergessen. Bis dann wieder die Kehrseite der Essstörung kommt und ich wegen dem auch noch schlechte Gefühle in mir habe, da ich zum Beispiel auch Lügen muss wegen der Essstörung. Ich habe mich gerade so gefreut, als ich den Titel von feinem Video gesehen habe. Danke für deine aufbauenden und motivierenden Worte!
    Ich wünsche dir weiterhin nur das Beste und hoffe, dass du irgendwann ganz losgelöst von Gedanken Essen kannst und es ein Genuss darstellt.❤

  4. Höre den Podcast seit der ersten Folge 👌🤩 – Paula und Du passt super zusammen 😉😁 – in Bezug auf das Essen kann ich dich voll verstehen 😊 – weiterhin viel Erfolg und Glück in Berlin 🥰 LG aus Rosenheim 😏

  5. Erst mal ein sehr großes Danke an dich, dass du auch mal über das Thema Essstörungen redest. Das ist gerade bei mir auch ein großes Thema. Und es ist für mich immer wieder interessant zu sehen, wie Leute einfach glauben, ich könnte doch nie im Leben über meine Essstörung hinweg kommen, Weil sie eben so ein krasses Diätkulturdenken haben und ich einfach für mich merke: meine Prioritäten sind heute ganz andere als früher. Beispielsweise in meiner Beziehung zum Thema Bewegung beziehungsweise Sport. Ich bevorzuge den Begriff Bewegung, weil er eben neutraler ist und voll viele Leute Sport als etwas Negatives oder ein Zwang oder mit unangenehmen Erfahrungen im Schulsport Unterricht assoziieren

  6. Vielen Dank für die tollen Worte! Ich habe Bulimie und es ist schwer die Dinge für andere Menschen in Worte zu fassen! Man fühlt sich mit dem Thema oft einsam und alleine!!!Liebe Grüße und Umarmung für Dich 💕

  7. Toll wie mutig du bist darüber zu sprechen! Und toll wie du deinen Weg gehst.
    Wie gehst du denn mit Rückfällen um? Wirft dich das sehr aus der Bahn oder kannst du „danach“ normal weiter machen?
    Ich wünsche dir alles alles Gute ❤️

  8. Danke für diese wirklich offenen Worte! Ich selbst habe keine Essstörung, kann mich da aber denke ich gut reinfühlen. Auf jeden Fall ist sehr stark und mutig wie du mit dem Thema umgehst 💪❤️ eine kleine Anmerkung zum Video habe ich noch. Vielleicht warst du auch aufgeregt über das Thema zu sprechen, aber ich hatte stellenweise Probleme zu folgen 🙈 sehr schnell alles hinter einander weg gesprochen, ohne Punkt und Komma quasi, weiß nicht ob jemand versteht was ich meine?

  9. Liebe Sophia, mich würde sehr interessieren in welchem Lebensbereich dir Sicherheit fehlt, sodass du in einem anderen Lebensbereich (Nahrungsaufnahme) kompensieren musst durch übermäßige Kontrolle?
    (Ich beobachte bei mir auch ein ähnliches Verhalten)

  10. Toll, dass du deinen Followern so ein ehrliches Update gibst, eine Essstörung zu besiegen geht leider nicht innerhalb eines Monats, drei Therapiesitzungen und – zack – Problem gelöst. An deinem Beispiel sieht man sehr gut, wie lange einen noch ungesunde Gedanken und das Bedürfnis nach Kontrolle verfolgen können. Ich hoffe, Berlin ist für dich genau das Gegenteil von dem, was es für mich war – in meinen 2 Jahren Berlin ist meine lang erledigt geglaubte Essstörung aus Teenie Zeiten mit Mitte 20 wieder in anderer Form (Essanfälle mit Sport Kompensation) wieder aufgeflammt und komplett außer Kontrolle geraten weil ich mich in dieser Stadt mit all den oberflächlichen Hipster Leuten unfassbar unwohl gefühlt habe und kein Gefühl der Sicherheit, Nähe oder Heimat mehr hatte. Nach München zu ziehen zu Freunden, Familie und einem entspannteren Lebensgefühl war der erste Schritt raus, der zweite die Pille abzusetzen (ich hatte sehr schnell danach kaum noch Essanfälle und habe unglaublich viel Wasser und Gewicht verloren ohne irgendetwas dafür zu tun, das allein hat mich entspannt) und der letzte, den Fokus vom Außen ins Innen zu lenken. Kein „wie sehe ich aus?“ mehr sondern ein „wie fühle ich mich?“, kein „ich muss doch zu dieser Gruppe dazugehören und akzeptiert werden“ mehr sondern ein „möchte ich da überhaupt dazugehören, passen diese Leute zu mir?“, kein „Ich kann nichts und bin nichts wert“ mehr (das ist das Schwerste von allen) sondern ein „ich bin es genauso wert wie alle anderen auch“. Heute bin ich Mitte 30, verheiratet und meine aller kleinste Sorge ist tatsächlich Essen oder mein Gewicht und ich denke oft daran, wie viel ich in meinen 20ern teilweise durch diesen falschen Fokus verpasst habe. Ich kann dir auf jeden Fall Hoffnung geben, eine vollständige Heilung ist schon möglich. Ich erinnere mich zwar noch daran, wie es mit Essstörung war und ich weiß auch heute genau, in welchen Situationen ich sehr genau aufpassen muss negative Gefühle nicht mit essen zu betäuben aber ich esse heute wie alle meine Freunde, gehe überall spontan mit, schaue vorher wenn nur aus Neugierde und Vorfreude auf Menüs, bestelle immer das, auf was ich gerade Lust habe (das kann ein Salat sein, das können Gorgonzola Nudeln und Tiramisu sein), mache Sport wenn und wie lange ich Lust habe und lass es auch mal eine komplette Woche wenn es mir nicht gut geht oder ich kaum Zeit habe. Deswegen kann ich dir nur den Tipp geben, es immer wieder zu versuchen, die Kontrolle abzugeben, denn du bist zu jeder Zeit sicher, dein Freund und deine Freunde lieben dich für dich, nicht für die Hülle, die 50, 60, oder 70 Kilo schwer ist. Erlaube dir, die neue Stadt in vollen Zügen zu genießen, bestell das Dressing mit wenn es dir eigentlich schon schmeckt und lass dafür eher mal was stehen, wenn du merkst, dass du schon satt bist. Mit der Zeit wirst du glaube ich auch merken, dass „normal“ ist, genau das zu essen, auf das man Lust hat und wonach dem Körper auch grade ist, er sucht sich auch von ganz alleine ein für deinen Körper gesundes Gewicht aus zu dem er immer wieder hinsteuert und speichert die Reserven immer an den gleichen Stellen. Ich bin mit 1,58m klein und mein Oberkörper sehr zierlich, daher liegt mein Normalgewicht bei 54-56 Kilo zu dem ich wenn ich nichts Extremes mache immer wieder von ganz alleine komme und wo ich auch jetzt seit Jahren ohne Stress liege und mich damit sehr gut fühle. Das wollte ich zu Berlin Zeiten aber nicht akzeptieren, sportelte mich mit Gewalt auf 50-52 Kilo runter, was in extremen Essanfällen mündete die mich letztendlich zu 60 Kilo mit viel zu hohem Puls und schlechten Blutwerten brachte und dann zum erneuten Sport Teufelskreis führte. Daher kann ich will ich dir so gern ans Herz legen, diese Kontrolle abzugeben, weil es sich gleich doppelt lohnt, am Ende wirst du endlich frei und zufrieden mit dir sein können und in ein paar Jahren dann wirklich mit deiner Familie essen gehen und gar nicht mehr übers Dressing nachdenken, weil es nämlich sch*egal ist:) Alles Liebe dir und hab eine schöne und spannende Zeit in Berlin!

  11. Ich finde es so bewundernswert, wie offen du darüber reden kannst. Ich schäme mich einfach immernoch, solche Gedanken auszusprechen. Du bist unfassbar mutig und du gibts mir sehr viel Stärke, dass wir da raus kommen. Nur Liebe für dich! ❤

  12. Liebe Sophia, vielen Dank für deine Offenheit! Das gesamte Video habe ich mich total angesprochen gefühlt, irgendwie verstanden. Es ist ja kein Geheimnis, dass viele Menschen Probleme mit dem Essen haben, aber es ausgesprochen zu hören und dann von Menschen, mit denen man vielleicht mehr verbindet, hilft mir total und gibt mir nochmal mehr das Gefühl, nicht allein zu sein. Bulimie begleitet mich schon mein halbes Leben und den Tiefpunkt der Essstörung zu überwinden fühlt sich an wie ein Kampf mit sich selbst aber auch gegen sich selbst. Es ist so schwer im Reinen mit sich zu sein und diese Kontrolle mal abzulegen. Wirklich danke für deinen Content aktuell, das hilft mir sehr <3

  13. Für mich ist das Thema schon seit fast 15 Jahren präsent, abzüglich 5 Jahren Beziehung wo ich alles im Griff bekommen hatte, falle ich im Endeffekt immer wieder dahin zurück und noch tiefer. Alles dreht sich ums essen Kalorien Gewicht und es ist einfach nur noch ermüdend. Top wie du damit umgehst 💪🏼

  14. Du hast genau die richtigen Worte – für Menschen, die keine Essstörung haben , sind diese Gedanken + Gefühle sehr schwer nachzuvollziehen. Ich leide seit 35 Jahren mal mehr oder weniger daran und muss immer wieder feststellen, dass die Krankheit ein Begleiter im Leben bleibt . Danke , dass Du so offen darüber sprichst !

  15. Danke für deine Ehrlichkeit! Ich finde es toll, dass du so aus deiner Komfortzone gehst und darüber sprichst🫶🏼 damit hilfst du ganz vielen Sophia! ❤
    Vor allem den Punkt „Normalität“ finde ich richtig gut? Denn normal ist ja für jeden anders.
    PS: Ich habe dir bei Linked In geschrieben 🙏🏼🚀

  16. Ich bin so froh, dass mich diese Gedanken im Alltag nicht mehr im Griff haben. Ich lebe mein Leben zu 95% frei. Natürlich gibt es mal Phasen, wo es plötzlich nicht mehr so leicht ist, aber grundsätzlich esse ich intuitiv und bin so dankbar dafür. Ich habe keine Regeln, was ich essen darf. Du schaffst das auch! Ich hoffe, dass Essen wieder zum Genuss wird! Es kann wirklich funktionieren!

    1. Ich kann dir nur zustimmen ich habe diese Hölle auch hinter mir und natürlich kommen die Gedanken daran wieder aber damals hätte ich mir nicht vorstellen können jemals länger wie zwei Tage ohne fress Anfall aus zu kommen und diese Freiheit die man dann endlich wieder zurück gewinnt, die ist so unglaublich, irgendwie ein Stück weit auch eine Belohnung für den harten Weg… Es lohnt sich an sich selbst zu glauben!

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