Essstörung Realtalk – Johannes spricht Klartext

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Essstörung Realtalk – Johannes spricht Klartext

Fitnesstraining ist weit fassbarer Begriff. Prinzipiell ist jede gesunde sportliche Aktivität eine Form von Fitnesstraining zum Beispiel Training im Sportverein, Training im Fitnessstudio als auch Bewegung im Alltag. Gezieltes Fitnesstraining beinhaltet meist eine detaillierte Trainingsplan, der aus Krafttraining, Training der Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination, Ausdauertraining, sowie Intervalltraining besteht. Unter Beachtung gesundheitliche Möglichkeiten mit Berücksichtigung des Alters ist es auch für Jugendliche wichtig, ihre Fitness, Widerstandskraft und Koordination steigern.

36 Kommentare

  1. Das prinzipielle “Aufessen“ ist einfach Generationsbedingt. Die Kriegsgeneration, i.d.R. unsere Großeltern ist und war bis zum Tod einfach so traumatisiert was Essen anging, weil es nach dem Krieg einfach nichts gab. Deswegen war es fast schon skandalös wenn man nicht aufgegessen hat. Es könnte ja wieder eine Hungerzeit kommen. Meine Oma hat mich auch immer voll gestopft. Erziehung macht sehr viel aus bei der Ernährung. Obwohl mich das auch stört, wenn andere oft Essen nicht mal zur Hälfte aufessen und dass dann in den Müll wandert… aber das liegt wieder an meiner Weltanschauung.

  2. Super Video. Mal nen cooles Thema als Realtalk. Bin genau so aufgewachsen wie Johannes. Kann absolut nichts wegwerfen. Es muss wirklich schon schimmeln oder sehr schlecht sein das ich es wegwerfe. Wenn ein Freund was aufm Teller lässt wird das direkt gegessen obwohl man selbst vom eigenem Essen schon satt bin. Meine Freundin ist das komplette Gegenteil. Sobald das Ablaufdatum erreicht ist wirds weggehaun. Geht für mich absolut nicht. Bin auch total der Süße Typ und muss aufpassen das ich aufhöre bevor alles weg ist. Konnte mich in den letzten Monaten aber mehr und mehr disziplinieren was das Couch-snacken angeht.

    Auf jedenfall krass wieviele Videos du/ihr in letzter Zeit raushaut. <3

  3. Den Kindern beizubringen, immer aufzuessen, ist genau die Art der Erziehung, die dann im Erwachsenenalter zu einem gestörten Hungergefühl führt. Auf diese Art wird von klein auf das natürliche gesunde Essverhalten unterdrückt. Eigentlich müsste kein Mensch Kalorien zählen, um nicht zuzunehmen, wenn er über ein gesundes Hungergefühl verfügen würde, denn dieses richtet sich normalerweise nach dem Verbrauch. Ich bin meinen Eltern echt dankbar, dass ich immer nur so viel essen musste, bis ich satt war. Dadurch passt mein Körper den Hunger immer ganz genau an meinen Verbrauch an und es ist für mich unmöglich, aus Versehen zu viel zu essen. Wenn ich körperlich wenig aktiv bin, habe ich dementsprechend auch kaum Hunger. Des Weiteren wurde bei mir zuhause aus Süßigkeiten nie ein großes Thema gemacht, ich bekam alle Süßigkeiten, die ich wollte und durfte darüber frei verfügen. Nachdem ich mich dann als Kind ein paar Mal mit Süßigkeiten so vollgefressen hatte, dass mir schlecht war, hatte ich nie wieder Interesse an süßen Sachen und selbst heute als Erwachsener kann ich höchstens mal ein Stück Schokolade essen, ohne, dass mir schlecht wird. Meine Eltern sind übrigens nicht asozial, sondern lustigerweise beide Ärzte.

  4. ich war schon immer ein kleiner fresssack 😀 ich kam am besten klar wenn ich angenommen auf eine 100g ritter sport schokolade bock hatte, hab die schokolade über 3 tage einfach gegessen ich hab mir nichts verboten sondern es einfach aufgeteilt sprich ca. 3 x 33,3333333g gefuttert (genau abgewogen) jetzt allerdings fahre ich mit der renegade diät von allen diäten die ich bisher hatte am besten + man tut sein körper durch das lange fasten einfach mega was gutes allerdings funzt es nur wenn ich nachmittags bzw. abends trainiere 😉

  5. Also Fleisch nicht aufessen finde ich auch furchtbar. Wenn man schon Fleisch essen muss, was sich moralisch mMn. schon schwer rechtfertigen lässt, dann soll man auch dafür sorgen, dass man das Tier „ehrt“, indem man keine Reste übrig lässt. Man muss sich bewusst sein, dass ein Tier für den eigenen Genuss sterben musste. Ein Leben nehmen und nach dem halben Schnitzel sagen „och hab nicht mehr wirklich Hunger“ ist schon eine perverse Zurschaustellung unserer heutigen Völlerei und Gier in dieser Konsumgesellschaft.
    Ich esse selbst hin und wieder gerne Fleisch, auch wenn man das durch diesen Text nicht so raushören mag, aber bestimmte Hintergedanken sollte man beim Essen schon mitbringen und auch berücksichtigen.
    Hab mich eindeutig ein wenig zu sehr aufgeregt gerade….Cooles Video! 😀

  6. Hey Johannes(‚Frau),
    Danke für die Aufklärung! Endlich mal jemand, der sich richtig informiert hat. Hatte (habe immer noch leicht) Binge – Eating. Sa kann ich dir sagen: ich hatte schon ne recht starke Essstörung und da sind 3000- 4000 KCAL nichts! Ich habe teilweise 15.000 Kalorien in 3h verputzt, ich war oft kurz vor dem Kotzen aber habe immer weiter gefressen (nicht gegessen). Wurde in der Schule gemobbt und das war neben Fußball mein Ventil, um Trauer und Druck abzulassen und ich kann euch sagen: doch, es hilft extrem. du bist traurig/ wütend und dann ist es extrem schön, wenn im Körper Dopamin ausgeschüttet wird und einem ein Glpckgefühl vorgetäuscht wird. Ist echt wichtig, sich ärztliche/psychologische Hilfe zu holen! Hat mir auch extrem geholfen. War 3 Monate in einer EssgestörtenKlinik und bin mittlerweile seit einem Jahr in psychologischer Behandlung. Kann mittlerweile schon fast wieder komplett am Alltagsleben teilnehmen, habe nur extreme Selbstzweifel (egal bei was z.b. Frauen), weil ich mich selbst als Fett ansehe, höre aber von JEDEM, dass ich nicht fett bin (Bin ich wahrscheinlich auch nicht, sondern eher muskulös mit ein bisschen fett) aber probier das mal in den Kopf reinzubekommen. Im Unterbewusstsein weiß man, Dass man nicht fett ist, aber man denkt es die ganze Zeit und macht sich selber fertig. dadurch isst man dann noch mehr und wird wieder dicker. Das ist ein richtig beschlossener Teufelskreislauf.
    Naja musste ich einfach mal loswerden. LG Philipp

    PS: Mir fällt gerade auf, dass ich extrem oft das Wort extrem benutzt habe😂

    1. Extreme Essgewohnheiten und extrem oft extrem :D. Ich hab dieses „Aufessen“ ganz schlimm. Noch schlimmer ist es, seit ich mit meiner Frau zusammenlebe, weil sie dass nicht hat und ich dann ihres Reinstopfe :D. Sehr gut das mal so zu lesen, ich kenne zwar mein Problem, aber man denkt ja grundsätzlich, man sei der einzige, der so denkt^^. Viel Erfolg und ich lass heut mal was übrig 🙂

  7. 8:59 Das ist es doch gerade. Der normale Mensch isst keine 2-3 Portionen Gemüse am Tag. Der normale Mensch ist essgestört. Guck dich doch um, im Supermarkt. Wer hat denn da kein Übergewicht? Und dann guck, was die Leute kaufen! Das meiste davon ist zwar irgendwo essbar, aber es sind streng genommen noch nicht mal Lebensmittel. Die meisten Menschen wissen nicht mal, wie sie sich 5 Portionen Obst oder Gemüse reinzwängen können. Die können das nicht! Dann guck dir alte Menschen an, wie die aussehen. Absurd deformierte Körper, die sie mit Hilfe einer Karre als Gehhilfe durch die Gegend kutschieren. Das ist nicht weil die alt sind! Das ist so, weil die sich über viele Jahrzehnte katastrophal ernährt haben! Übergewicht ist dabei nur ein Aspekt. Den meisten fehlen wichtige Vitamine und Minerale. Die haben keinen nachweisbaren D3 Spiegel und ihre Aterien sind durch Transfette zerstört worden. Irgendwelche „Hausärzte“ verschreiben denen dann Pharmazeutika, damit sie in ihrem erbärmlichen Zustand trotzdem noch absurd lange leben können, damit sie Melkkühe der Pharmazie und der Altenindustrie bleiben können.

    1. Danke dir, ich wurde für exakt diesen Gedankengang mies angegangen und das Thema kann man noch weiter spannen Richtung Erziehung – dicke Eltern die ihre Kinder „unbewusst“ mit Zucker mästen die ebenfalls verdammt sind für den körperlichen Verfall und wenn man es kritisiert ist man intolerant etc.

  8. Bei uns wird aufgegessen, damit das Wetter gut wird und erst nach der Hauptspeise kommt das Desert auf den Tisch.
    Gruß ausm Osten

    P.s. Cheatdays sind der erste Schritt Richtung Essstörung.
    Ich esse 3-4 mal am Tag sauber und einmal das worauf ich gerade wirklich Lust hab.

  9. is bei mir aber auch so bezüglich des weg werfens von essen. bei mir fliegt nix weg, ich koche so, dass nichts übrig bleibt. und falls doch, dann wird das abends bzw spätestens den tag darauf. ein unding für mich.
    wenn ich mal bei meinen eltern bin und die haben noch essen, was von gestern im kühlschrank ist oder brot von vor 2-3 tagen, dann bin ich derjenige, der das isst :D!
    ich weiß ganz genau, dass sie es am ende nicht essen, weil sie es vergessen, dass sie noch essen über haben. klingt für viele hart, die evtl. jeden tag aufs neue schauen müssen, woher sie eine warme mahlzeit bekommen. 🙁

    naja jeden falls, finde ich es hoch interessant, was du und deine frau da in dem video sagt! absolut tolles video, gerne mehr!

  10. Immer schön den Teller leer machen und wenn meine Frau und Kinder was liegen lassen muss ich auch immer aufessen. So ähnlich wie bei dir. Finde es persönlich schlimm wenn man das essen wegwirft. Meine Großeltern haben in Russland in den Kriegsjahren viel gehungert und denen hat das Herz immer geschmerzt wenn die gesehen haben wie die Kinder später dann das essen in den Müll warfen

    1. Es bringt aber auch niemandem was, wenn das Essen, welches eigentlich über bleiben würde, dann trotzdem gegessen wird, weil es „sich so gehört“, oder „nichts weggeworfen wird“. Mir wurde als Kind immer beigebracht, sich nicht den Teller von Anfang an zu voll zu hauen, aber wenn dann doch einmal etwas überbleibt, wurde es halt weggeschmissen.
      Es ist niemandem geholfen, wenn man essen in sich reinzwängt, was man nicht mehr essen möchte und davon Bauchschmerzen bekommen oder auf Dauer sogar fett wird.

    2. Genau deswegen sollte man von Anfang an nur so viel auf den Teller schöpfen wie man sicher essen kann. Essen wegschmeissen während zur gleichen Zeit Menschen verhungern ist einfach ignorant, asozial, respektlos, und ein negatives Karma was hoffentlich irgendwann zurück kommt, wenn man das regelmässig und auch noch bewusst macht.

  11. Essen weg zu schmeissen ist ein absolutes NoGo!- das gleich zu Beginn 🙂

    Das mag in der heutigen Gesellschaft mit dem Überangebot an Lebensmitteln, Alles immer und überall zu eigenen Verfügung gestellt zu bekomme zusammenhängen.
    Umso wichtiger finde ich es deswegen, dass man sich mit der Thematik auseinandersetzt – durchaus dankbar über die Tatsache ist, das es eben so ist -, jedoch zugleich lernen sollte, damit gebührend umzugehen; speziell sollte dies der Tatsache geschuldet sein, dass im selben Augenblick unzählige Menschen verhungern.

    Jetzt…und schon wieder…und bereits der Nächste…

    Augenmaß lernen oder wieder erlernen. Es den eigenen Kindern beizubringen sollte sowieso zur guten Erziehung gehören.

    Zur sonstigen Thematik:
    Natürlich ist es so, dass wenn Essen Teil des Berufes ist, hier ein vollkommen anderer Zugang zur Nahrungsaufnahme besteht; sie ist Teil des Jobs, der wiederum teil des Lebens ist.
    Den Genuss also, den ein „Normalsterblicher“ im Zuge seines Essens verspüren kann, ist sicherlich ein anderer als jener, den ein Bodybuilder verspürt, wenn er eine bestimmte Menge an Kalorien zu sich nehmen muss, um sein“Soll“ der Kalorien-Bilanz zu erfüllen.
    Diese Tatsache ist zugleich auch ein erste mögliche Schritt zu einem krankhaften Verhältnis zu Essen; genetische Faktoren einmal ausgeschlossen.

    Sobald man sich mit „LowCarb“, „NoCarb“, „HighCarb“, „Ketose“ etc. auseinandersetzen „muss“ und ebenso dem entsprechend isst, ist das natürliche Essverhalten eigentlich bereits gestört; denn es ist nicht „normal“.

    Normal wäre es, auf den Körper zu hören, die Signale richtig zu deuten (diese Gabe wurde uns tatsächlich so in die Wiege gelegt) und genau so viel zu essen, bis einem der Körper das Signal sendet „ich bin satt, ich brauche nichts mehr!“.

    Dieses „bewusste“ Essen ist es also, was man sich >bewusst< wieder aneignen muss, im Falle des Verlustes desselben. Ich finde es gut und wichtig, den vielen Jugendlichen von Heute, die diese Gabe des "bewussten Essens" bereits nicht mehr wirklich gelernt haben (wie sollten sie auch bei all dem Überangebot)und allen sonstigen Bodybuilding Anwärtern einmal möglichst unverblühmt die möglichst objektive Wahrheit "aufs Auge zu drücken", sodass Sie dies nicht mehr vergessen. Ernsthaftere Themen abseits des "Youtube-Hipster-Lifestyles" sind meinerseits immer herzlich willkommen; sind sie dann auch noch wissenschaftlich belegt (inkl. Quelle ;)) dann wähnte ich mich im 7. Himmel 😀

  12. Lasst euch nicht verarschen. Das ist nicht Johannes Luckas, das ist Tobias Hahne! Es gibt überhaupt keinen Johannes Luckas!

  13. Sehr wichtiges Video! Erlebe ich im Coaching immer wieder, wie vor allem Frauen erst einmal Hilfe brauchen, wieder einen gesunden Bezug zum Essen zu bekommen bevor man die Zusammenarbeit startet.

    1. Respekt diesen Punkt hier offen auszusprechen! Den Eindruck, dass sich gerade Frauen noch schwerer tun wieder den gesunden Bezug zum Essen zu erlangen, habe ich auch.

  14. Ich gebe zu, ich gehöre zur Generation, aufessen. Ich habe ein schlechtes Gefühl, Lebensmittel zu vernichten, die noch gut sind.
    Bei Süßigkeiten ist es bei mir leider so, dass ich nicht mal ein Stück Schokolade essen kann, ich muss das eskalieren. Also wenn ich Diät mache, darf bei mir nichts
    im Haus sein. Es darf nicht gekauft werden und im Schrank liegen, dann geht das. Aber wehe ich weiß, daß da irgendwo eine Tafel Schokolade liegt. Ich ärgere mich
    da über mich selber, aber es ist halt leider so.

  15. Aus eigener Erfahrung – Gewicht schwankt im Jahresverlauf +/- 6kg – kann ich ein Wörtchen mitreden. Der einzige Zugang, der für mich erfolgreich ist, ist ein nüchternerer und gefühlloserer Zugang zu Nahrung. D.h. Essen in Tupperdosen; 3 Portionen pro Tag, die meinen Makronährstoffbedarf decken (1,5g Protein pro kg Körpergewicht, 60g Fett, den Rest mit Kohlehydraten, mit dem Ziel eines Defizits). Die Nahrungsmittel variieren – aber nie mehr als 3 verschiedene Lebensmittel zusammen.

    Das Problem ist, dass nach dieser Phase irgendwann wieder die Emotion zum Essen aufgebaut wird und damit wieder aus Lust, Frust, Langeweile, wegen zu langem Wachbleiben (!!!) gegessen wird.

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